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Polykrisen, psychische Gesundheit und Trauma – Die Bedeutung der Transkulturellen Traumapädagogik

Globale Krisen, Kriege und gesellschaftliche Spannungen wirken sich zunehmend auf die psychische Gesundheit vieler Menschen aus. Wie kann professionelle Unterstützung in solchen Zeiten gelingen und welche Rolle spielt dabei die transkulturelle Traumapädagogik? Das erfahren Sie von unserem Experten.

Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan, Direktor des Instituts für Transkulturelle Gesundheitsforschung an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und international renommierter Experte für Psychotraumatologie und transkulturelle Psychiatrie, gibt Ihnen fundierte Einblicke und praxisnahe Impulse. Prof. Kizilhan ist außerdem Leiter des Fachbereichs Transkulturelle Psychosomatik an der MEDICLIN Klinik am Vogelsang.

Die Veranstaltung richtet sich an Fach- und Führungskräfte im sozialen und gesundheitlichen Bereich sowie an alle Interessierten.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Claudia Klett (claudia.klett@dhbw.de) oder Robert Lahdo (robert.lahdo@dhbw.de), Institut für Transkulturelle Gesundheitsforschung an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg.

Bitte teilen Sie diese Einladung gerne mit Ihrem Netzwerk!

Im Anschluss stellen wir zudem unseren Masterstudiengang sowie den Zertifikatskurs „Transkulturelle Traumapädagogik“ am DHBW Center for Advanced Studies vor und beantworten Ihre Fragen.

Dieses Weiterbildungsangebot des DHBW CAS vermittelt kulturübergreifendes Wissen und Erkenntnisse aus der Psychologie, der Pädagogik und der Sozialen Arbeit. Er richtet sich an Interessierte, die sich auf die Unterstützung von Menschen mit Traumaerfahrung, insbesondere aufgrund von Flucht und Migration spezialisieren möchten.